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Die Geschichte des Schulgebäudes

Der Anfang im Backhaus

Schulhausneubau

Der Erweiterungsbau



Schule 1


Der Anfang im alten Backhaus

Im Frühjahr 1996 reifte in Chocruz der Entschluss, eine kleine Dorfschule aufzubauen, was möglich wurde, weil der Verein nicht nur Unterstützung bei den Baumaßnahmen, sondern auch das Gehalt für eine Lehrerin zusagen konnte. Im alten Backhaus fand sich zunächst ein geeigneter Platz. Die Väter zimmerten Bänke und Tische aus rohem Holz. Der traditionelle Bau aus Adobe-Ziegeln war unverputzt und fensterlos, das Licht fiel deshalb nur spärlich ein. Geplant wurde diese kleine Schule für ursprünglich 12 Kinder, sehr schnell stieg ihre Zahl auf 20, die nun sehr eng zusammenrücken mussten.

Eine junge Lehrerin konnte für den nebenberuflichen Einsatz in Chocruz gewonnen werden, die sich den Kindern ihrer Volksgruppe so verbunden fühlte, dass sie nach ihrem Dienst an der staatlichen Schule in Momostenango einen Fußmarsch von eineinhalb Stunden auf sich nahm, um dort am Nachmittag ihre kleine "Klasse der Verzweifelten", wie sie es einmal formuliert hat, zu unterrichten. Rechtzeitig vor dem Einbruch der Dunkelheit müssen sich alle wieder auf den Heimweg machen, denn der Weg ist für viele der Kinder mindestens so weit wie für sie.


Schule 2

Aufgrund von Platzmangel musste auf eine Wellblechhütte ausgewichen werden.


Schule 3

Der Schulhausneubau

Da immer mehr Schüler die vom Verein errichtete Schule besuchen wollten, wurde auch die Wellblechhütte zu klein, so dass es notwendig war, ein neues Schulgebäude zu errichten.

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Schule 4

Der Erweiterungsbau

Dieses Schulgebäude bot nach kurzer Zeit ebenfalls zu wenig Klassenräume, besonders weil auch neue Räume für die Basico-Stufe benötigt wurden.

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